Donnerstag, 18. Januar 2018

Nie tot/Nie verfeindet

Er will nicht sterben

Meine Broschüre über den "letzten Stammapostel der Neuapostolischen Kirche" (NAK) ist derzeit vergriffen, weil ein Wilhelmshavener Polizeibeamter alle meine Buch-Veröffentlichungen aus dem Internet vertrieben hat (hier klicken). Johann Gottfried Bischoff predigte ab Weihnachten 1951 auch öffentlich, dass er nicht mehr sterben werde, weil Jesus zu seiner Lebzeit wiederkomme. Die Folge waren: neue Intrigen, neue Machtkämpfe, unglaubliche Verdammnisurteile...Über 60 Jahre später ist Bischoffs Behauptung als "nicht göttlich" eingestuft worden.



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Hier ist die Broschüre als e-book noch verfügbar.











Ironische Betrachtungen
Lästerliches über Psycho-Verein
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Weit hergeholte Verbote
Lächerliche Zeugen Jehovas

Parallelwelt der Zeugen Jehovas verlassen
Aufgelesen 2018

Neuapostolische Kirche: Neuer Schlauch
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Für die CSU soll die Erde eine Scheibe bleiben
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Zeugen Jehovas: Vor Taufe wieder ausgetreten
Aufgelesen 2017 (II)

Gott konnte man früher lernen
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Leserbrief zu Kommentar über Zeugen Jehovas
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Die verschwundenen Frauen von Jesus
Aufgelesen 2017

Drogenexperiment mit Sektenhintergrund?
Aufgelesen 2016 (IV)

Die Probleme von Adam mit seiner ersten Frau
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Lady Milford hätte NAK-Chef nichts mitzuteilen 
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Scientology wirbt auf Twitter  
Aufgelesen 2016 (III)

Nur Bares ist Wahres
Wissen auch die Zeugen Jehovas

Für Sekten-Prügel ins Gefängnis 
Aufgelesen 2016 (II)

Zeugen Jehovas mit Salafisten verwechselt
Aufgelesen 2016

Evangelische Hochschule für soziale Arbeit Dresden 
Erschießt den Bock und bewaffnet den Gärtner 

Scientology wirbt mit Broschüren  
 
Aufgelesen 2015 (III)

Der bessere Weg: Verleumdung
Lehrer aus Lüdinghausen angeklagt und verurteilt

Wenn der NAK-Bademeister arbeitet 
Denk-Bar (VII)

Papst stoppt Katholiken-Vermehrungssucht 
Keine Karnickel mehr

Die Geschichte von Gott
Und von einer ganzen Welt

2007 bei einem Kongress der Zeugen Jehovas
Bewegte Bilder

NAK-Mitglieder haben Zeugen Jehovas verraten?
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Anthroposophie: Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit?
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Heinz-Peter Tjaden
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Aufgelesen (2018)

Mormonismus und Spiritismus

Die Siedler- und Predigerkultur wiederum eröffnete ein breites Geschäftsfeld, das nicht nur Kirchen und Sekten, sondern eben auch Schwindler hervorbrachte. Das Klischee des Quacksalbers auf dem Wildwest-Planwagen ist das in Deutschland vielleicht bekannteste Mem dieser vermeintlichen Leichtgläubigkeit. Und - offenbar kein Zufall - im Westen des Bundesstaats New York haben nicht nur viele Kirchen wie der Mormonismus, sondern auch der amerikanische Spiritismus ihren Ursprung in einem vergleichsweise kleinen Radius und Zeitinterval.

Süddeutsche Zeitung, 1. Januar 2018


Zeugen Jehovas geben sich Mühe
Es war ein langer Tag. Man kommt heim. Ein Brief. Persönlicher als eine Rechnung, unpersönlicher als ein Weihnachtskärtli von Tante Agneta. Kaum aufgemacht, steht man vor einer in Comic Sans-Schrift verfassten Bekehrungsrede der Zeugen Jehovas.

Und auch wenn der Missionierungsversuch nicht erfolgreich war, ist man doch etwas berührt, allein durch den Fakt, dass sich jemand die Mühe gemacht hat, unsere Adresse aufzuschreiben, diese auf ein Couvert zu schreiben, den Brief von Hand zu unterschreiben und uns per Post zu senden.
Zentral plus, 5. Januar 2018

Die Parallelwelt der Zeugen Jehovas verlassen

Konja Simon Rohde lebte 33 Jahre lang in einer Parallelwelt. In die Gemeinschaft der Zeugen Jehovas hineingeboren, wurde er nach ihren strengen Regeln erzogen. Im Lauf der Jahre mehrten sich seine Zweifel und auch gesundheitliche Probleme kamen hinzu. "Ich musste etwas passieren lassen, damit sich etwas ändert." Er entschloss sich, die Zeugen Jehovas zu verlassen - obwohl dies den Bruch mit Familie und Freunden bedeutete.

FinanzNachrichten, 16. Januar 2018

Freitag, 12. Januar 2018

Lächerliche Zeugen

Wo holen die nur ihre Verbote her?

An anderer Stelle habe ich es bereits erwähnt: Wenn Zeugen Jehovas ihre Broschüren in öffentlichen Bücherschränken auslegen, lege ich sie in meinen Fahrradkorb und nehme sie mit. Meistens zur schadstofffreien Entsorgung, hin und wieder aber auch zu meiner Erheiterung. Wie jetzt die Broschüre "Bewahrt euch in Gottes Liebe", erschienen vor 10 Jahren. 

Das 13. Kapitel ist den Festen und Bräuchen gewidmet, "die Gott nicht akzeptieren kann", worum sich sein Sohn der Bibel zufolge aber nie gekümmert hat. Doch das ist ein anderes Thema. Weihnachten wird in diesem Kapitel als "getarnter Sonnenkult" abgelehnt, Ostern als "verkappter Fruchtbarkeitskult", auch über Geburtstage sagt die Bibel angeblich Negatives.

Das hören wir uns doch jetzt einmal an (zweimal wäre unerträglich): Wer mehrere Bibelstellen erwartet, die sich mit Geburtstagen beschäftigen, sieht sich von den Zeugen Jehovas getäuscht: "Die Geburt eines Kindes war schon immer ein Grund zu großer Freude (Ich verzichte hier auf biblische Geschichten über Väter=Diener Gottes, die sich keinesfalls über die Geburt eines Kindes gefreut haben). Dennoch wird in der Bibel mit keiner Silbe erwähnt, dass man den Geburtstag eines Diener Gottes gefeiert hätte (Okay, in der Weihnachtsgeschichte wird nicht die Geburt eines Diener Gottes gefeiert, sondern nur die Geburt von Jesus)."

Wenn in der Bibel Geburtstagsfeiern erwähnt werden, so die Zeugen Jehovas, dann hat über diesen Feiern "ein dunkler Schatten (gelegen), vor allem auf der von Herodes, denn er ließ damals Johannes den Täufer enthaupten".

Da die Zeugen Jehovas nie ohne Teufel auskommen, kommen in diesem Kapitel auch Hinweise auf Verse aus dem Buch Hiob vor. Dieses Buch beginnt mit einem Treffen der "Gottes Sohne" und des Teufels mit Gott. Der Teufel berichtet, dass er auf der Erde weit herumgekommen sei, Gott fragt den Teufel, ob er auch auf Hiob acht gegeben habe. Dann kommt es zu einer Art Wette zwischen Gott und dem Teufel. Der Teufel soll Hiob schaden, wo er kann, nur umbringen darf er ihn nicht. Das Schicksal Hiobs ist der Wetteinsatz.

Wer nun erwartet, dass sich Zeugen Jehovas offiziell auch mit dem Teufel verbandeln dürfen, dem ist diese Sekte ein großes Geheimnis, das aber schnell gelüftet werden kann: Die Begründungen für Verbote sind so weit hergeholt, dass man sich nur darüber wundern kann, dass nicht bei jeder Versammlung der Zeugen Jehovas großes Gelächter ausbricht.  

Montag, 1. Januar 2018

Gehört verboten

12. Juni 2008
Sehr geehrter Herr Tjaden,

ein die Religionsgemeinschaft „Jehovas Zeugen in Deutschland" vertretender Rechtsanwalt hat sich an Google wegen Ihres Blogs „Vom Wachtturm herunter", das sie unter der Adresse: zeugenjehovas.blogspot.com betreiben, gewandt und um Löschung der Domain gebeten. Für den Fall der Nichtlöschung hat die Religionsgemeinschaft rechtliche Schritte angedroht und eine klageweise Löschung der von Ihnen genutzten Domain in Aussicht gestellt.

Die Vereinigung ist der Ansicht, durch die Internetadresse
zeugenjehovas.blogspot.com seien die Namensrechte der Religionsgemeinschaft verletzt, es entstehe eine Identitätsverwirrung.

Ich würde mich über einen Rückruf von Ihnen freuen, um die Sache mit Ihnen zu besprechen.

Da die Angelegenheit sehr eilt, bitte ich um dringenden Rückruf noch heute oder morgen. Sie erreichen mich von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr unter der u.a. Telefonnummer.

Mit freundlichen Grüßen
A. L.

13. Juni 2008
In eigener Sache

Ich habe heute den google-Mitarbeiter angerufen. Er teilte mir mit, dass die Zeugen Jehovas nicht nur gegen mich, sondern auch gegen google juristisch vorgehen wollen, falls dieser blog-Name nicht aus dem Netz verschwindet. Derzeit diskutiert google das weitere Verhalten. Gesperrt werden diese Seiten nicht. Im Zweifelsfalle benenne ich sie um in http://vomwachtturmherunter.blogspot.com. Verfasser des Schreibens vom 2. Mai 2008 an google ist übrigens wieder Rechtsanwalt Armin Pikl…

13. Juni 2008
Sehr geehrter Herr Tjaden,

vielen Dank an dieser Stelle noch einmal für Ihren Rückruf heute Vormittag.

Wir werden uns kommende Woche wieder bei Ihnen melden.

Mit freundlichen Grüßen
A. L.

18. Juni 2008

Sehr geehrter Herr Tjaden,

ich möchte Ihnen hiermit kurz mitteilen, dass die Google Inc. sich derzeit gegenüber der Religionsgemeinschaft Jehovas Zeugen in Deutschland rechtlich nicht verpflichtet sieht, die von Ihnen bei blogger.com registrierte Third-Level-Domain "zeugenjehovas.blogspot.com" zu löschen. Dieses haben wir
namens der Google Inc. dem Rechtsanwalt der Religionsgemeinschaft heute mitgeteilt.

Mit freundlichen Grüßen
A. L.