Donnerstag, 2. Januar 2020

Aufschlussreich

2. März 2019
Als Ex-NAKler finde ich dieses Buch sehr aufschlussreich 
und zugleich ist es ein Blick in die Geschichte, die 
man so nicht erzählt bekommt

Schreibt ein Leser bei Amazon über mein e-book 
"Die Weihnachtsbotschaft", in der ich mich mit der 
Zeit beschäftige, in der den Mitgliedern der Neuapostolischen
Kirche (NAK) eingetrichtert worden ist: "Der Stammapostel stirbt
nicht, weil Jesus zu seinen Lebzeiten wiederkommt."

Obwohl Johann Gottfried Bischoff 1960 gestorben ist, durfte
niemand daran zweifeln, dass diese Behauptung zutreffend
war. Gott habe seine Pläne geändert, hieß es. Der Stammapostel
könne sich nicht geirrt haben. Heute darf man daran nicht nur 
zweifeln, man darf das auch für falsch halten.

Verschwiegen werden von der Kirchenleitung die Gründe 
für diese Behauptung, verschwiegen wird auch, dass alles, 
was für Johann Gottfried Bischoff gegolten hat, anschließend 
auch für seinen Nachfolger Walter Schmidt galt.

Der Klick zu meinem e-book

Die Print-Ausgabe gibt es nur noch im Antiquariat 

Ultimatum für Jesus

16. Juni 2019. Das Interesse an meiner Broschüre steigt weiter. 
Das könnte daran liegen, dass sich die Neuapostolische Kirche 
auf dem Pfad der Ratlosen befindet. Schon vor über 60 Jahren
haben sich Spitzenfunktionäre darüber beklagt, dass Jesus nicht
wiederkommt. Sie setzten  ihm sogar ein Ultimatum. Oder liegt 
es an den jüngsten Skandalen?

Meistgelesen

29. August 2019. Inzwischen ist meine Broschüre bei 
Amazon das meistgelesene e-book über die Neuapostolische
Kirche.

Weiter Interesse

4. Dezember 2019. Das Interesse an meinem e-book lässt 
nicht nach.

Die Zerstörungskraft der Propaganda

2. Januar 2020. Das ist neu: Täglich wird mein e-book "Die 
Weihnachts-Botschaft" bestellt. Diese Bestellungen erinnern 
mich daran, wie mühsam die Arbeit gewesen ist. 

Erst einmal habe ich jede Ausgabe der neuapostolischen 
Zeitschrift "Unsere Familie" aus den 1950er-Jahren gelesen. 
Dann studierte ich Schriften und Briefe, die man sich damals 
gegenseitig um die Ohren haute, um die jeweilige Gegenseite 
der Lüge oder Fälschung zu überführen. Was klar schien, 
wurde wieder unklar und musste mit anderen Quellen 
verglichen werden. 

Immer wieder bekam ich den Eindruck: Ich beschäftigte mich 
mit einem Machtkampf, in dem jedes Mittel recht war. Einer 
begegnete mir stets aufs Neue: Der damalige Kirchenpräsident 
Gottfried Rockenfelder ausWiesbaden, der 1984 gegen seinen 
Willen in den Ruhestand versetzt wurde und nach seiner 
Pensionierung vom Leder zog. In Telefongesprächen
beschimpfte er einstige Weggefährten auf eine Art und Weise, 
die ichunglaublich fand. Sein Sohn spielte mir die Mitschnitte 
im Februar 1990in seinem Wiesbadener Haus vor. 

Wer also "Die Weihnachts-Botschaft" gelesen hat, der lernte 
auch etwas darüber, wie verheerend sich die Verherrlichung 
eines Menschen auswirkt. Auf den Menschen, der verherrlicht 
wird, und auf die Menschen, die den Menschen verherrlichen. 

Dazu ein Zitat aus einer Schrift von Gottfried Rockenfelder, die 
wahrscheinlich 1950 im neuapostolischen Verlag Friedrich 
Bischoff herausgegeben worden ist: "Die eigenen Worte unseres 
Stammapostels (Johann Gottfried Bischoff, der Verf.) lassen uns 
klar erkennen, daß er schon von Jugend auf in die bittere Schule 
des Lebens gegeben wurde; wir sehen aber auch daran, daß ihn 
der liebe Gott von Anfang an zu seinem Dienst erwählt hatte...
Dies wird auch dadurch bestätigt, daß er als Kind bei Unglücksfällen 
zweimal durch die Wunderhand Gottes vor dem sicheren Tod 
bewahrt wurde. Hätte ihn die Hand des Herrn nicht geschützt, 
so hätte ihn der Satan entweder leiblich getötet oder zu einem 
lebenslänglich siechen Menschen gemacht."
("Geschichte der Neuapostolischen Kirche", o. J., Seite 75)
  

Siehe auch "Der Sekten-Brexit"


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