Sonntag, 16. Juni 2019

Aufschlussreich

2. März 2019
Als Ex-NAKler finde ich dieses Buch sehr aufschlussreich 
und zugleich ist es ein Blick in die Geschichte, die 
man so nicht erzählt bekommt

Schreibt ein Leser bei Amazon über mein e-book 
"Die Weihnachtsbotschaft", in der ich mich mit der 
Zeit beschäftige, in der den Mitgliedern der Neuapostolischen
Kirche (NAK) eingetrichtert worden ist: "Der Stammapostel stirbt
nicht, weil Jesus zu seinen Lebzeiten wiederkommt."

Obwohl Johann Gottfried Bischoff 1960 gestorben ist, durfte
niemand daran zweifeln, dass diese Behauptung zutreffend
war. Gott habe seine Pläne geändert, hieß es. Der Stammapostel
könne sich nicht geirrt haben. Heute darf man daran nicht nur 
zweifeln, man darf das auch für falsch halten.

Verschwiegen werden von der Kirchenleitung die Gründe 
für diese Behauptung, verschwiegen wird auch, dass alles, 
was für Johann Gottfried Bischoff gegolten hat, anschließend 
auch für seinen Nachfolger Walter Schmidt galt.

Der Klick zu meinem e-book

Die Print-Ausgabe gibt es nur noch im Antiquariat 

Ultimatum für Jesus

16. Juni 2019. Das Interesse an meiner Broschüre steigt weiter. 
Das könnte daran liegen, dass sich die Neuapostolische Kirche 
auf dem Pfad der Ratlosen befindet. Schon vor über 60 Jahren
haben sich Spitzenfunktionäre darüber beklagt, dass Jesus nicht
wiederkommt. Sie setzten  ihm sogar ein Ultimatum. Oder liegt 
es an den jüngsten Skandalen?



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