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| So soll er aussehen. Foto: WDR |
Gesucht wird nach Bericht über Neuapostolische Kirche: Andreas Sträter
Mit einem eher freundlichen Bericht über die Neuapostolische Kirche hat WDR.de für heftige Reaktionen gesorgt, die zu zwei weiteren Folgen geführt haben. Ausgelöst wurden die hitzigen Diskussionen von jemandem, der bei diesem Sender "nicht zu ermitteln" ist. Teilt mir jetzt die Post mit - und schickt mir einen Brief an den Redakteur Andreas Sträter zurück. Auch der Westdeutsche Rundfunk hat einen Stempel auf den Umschlag gedrückt - und zwar diesen:
Dass der WDR ein riesiger, von Gebührenzahlerinnen und Gebührenzahlern finanzierter Apparat ist, weiß man. Aber dass man einen Redakteur nicht finden kann, der einen Bericht mit so vielen Reaktionen verfasst hat, wie es die auch bei diesem Sender sonst nicht gibt, verwundert doch ein wenig.
Vielleicht sollte der Westdeutsche Rundfunk (WDR) von einem Teil der Gebühreneinnahmen einen Suchdienst für eher unbekannte Mitarbeiter finanzieren.
Geschickt habe ich Andreas Sträter meine jüngste Broschüre "Nach mir kommt keiner mehr" über die NAK in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts und ein Bilderbuch mit dem Titel "Wenn Zahlen einen Kopfstand machen", beide erschienen bei www.lulu.com Die bekam ich nun wieder zurück.
Jemand hat den Briefumschlag geöffnet. In einer Notiz an den Redakteur beziehe ich mich ausdrücklich auf den NAK-Bericht. Name und Thema müssten eigentlich ausreichen, um Thomas Sträter zu finden...Die Notiz steckt immer noch in dem (geöffneten) Umschlag...
Da kommen bei mir Erinnerungen wieder an ein Phänomen, das ich 1990 erlebt habe (die Ermittlungen der Post blieben erfolglos):
| Neue Presse Hannover, 11. Oktober 1990 |
